Börsenradio-Interview mit Markus Herrmann: Öl-Schock und KI-Kater: „Nicht jede Software ist leicht ersetzbar“ – Beispiel SAP, Sco

Hoher Ölpreis: In der Nacht zum Montag, 09.03.2026, stieg der Preis um +29 % auf fast 120 USD. Kriegssorgen und nervöse Märkte belasten die Stimmung. Für Markus Herrmann von der LOYS AG ist vor allem die Dauer des Iran-Konflikts entscheidend. Der Markt habe Inflation, Zinsen und Belastungen für Konsum und Unternehmen zwar schnell eingepreist, über das Ausmaß entscheide jedoch die Länge der Eskalation. Gleichzeitig sieht Herrmann abseits der geopolitischen Schockwelle Chancen bei abgestraften KI- und Software-Aktien. Viele Titel seien pauschal als Verlierer verkauft worden, obwohl der Markt zuvor noch dieselben Firmen als KI-Gewinner gefeiert habe. Sein Punkt: Nicht jede Software ist leicht ersetzbar. Gerade Unternehmen mit starker Marktstellung, tiefen Kundendaten und hohem Nutzwert könnten KI sogar zu ihrem Vorteil einsetzen. Beispiele wie SAP, Craneware oder Scout24 zeigen für ihn, wo aus "sell first, ask questions later" echte Einstiegschancen werden.

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